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Makerspaces in Schulen Hamburg Netzwerk **MiSHN** === „Wir brauchen mehr Maker Education in Schulen. Aber die Frage nach dem "Wie" lässt sich nicht so einfach beantworten, weil es keine Lehrpläne und auch keine Anlaufstelle gibt. Viele Lehrer würden trotzdem gerne mehr Maker-Themen in ihren Unterricht bringen, wissen aber nicht, wie. Andere würden ihr Know-how dazu zwar gerne weitergeben, wissen aber nicht, wo. Und Nicht-Lehrer hätten vielleicht ebenfalls spannende Dinge zu zeigen und zu erzählen, wissen aber nicht, wie man gezielt mit Make-affinen Lehrern in Kontakt treten kann.“ (Make 5/18, S.3) --- Zum Editieren der Seite: https://kurzelinks.de/MISHN MiSHN bei Twitter: https://twitter.com/mishn1234 ![](/uploads/upload_68e2eda03348370fa51d8cba9cac4ba7.png) --- MiSHN ist ein Netzwerk von Personen, die entweder in einem Schulmakerspace involviert sind oder diese unterstützen wollen. Das Netzwerk ist für jeden offen, der diese Kriterien erfüllt. Lehrkräfte, die die Initative ergreifen, einen Makerspace zu schaffen, sind im Moment meistens Einzelkämpfer. Dieses Dasein aufzulösen ist das zuvorderste Ziel. Danach kommt die Entwicklung und die Vernetzung der Schulmakerspaces in Hamburg. Ein weiteres erklärtes Ziel ist es, die Schulmakerspace mit Institutionen wie FabLabs, Makerspaces, Vereinen, Hochschulen, Unternehmen, Stiftungen usw. zu vernetzen. Die entstehenden Kooperationen sollen langfristig angelegt sein und den Schulen bei der Umsetzung von Maker Education / STEM in Schulen helfen. MiSHN begleitet und dokumentiert diese Kooperationen. Die Schulen bzw. die handelnden Personen teilen Erfahrungen, erstellte Konzepte, Ideen, Materialien, Veranstaltungen, Maker, Inventarlisten, Tipps zu Austattung, ... Sie arbeiten auch gemeinsam daran. Das Netzwerk befindet sich gerade im Aufbau und wurde durch Corona ausgebremst. Das Netzwerk materialisiert sich bei den Netzwerktreffen. Diese bieten Raum und Zeit für den Austausch und zum Ausprobieren bzw. Machen. Sie finden in einem Schulmakerspace oder einer sonstigen Räumlichkeit eines Netzwerkmitglieds statt. Meldet euch bei den Organisatoren der Treffen, falls ihr Gastgeber sein wollt. MiSHN teilt die Ziele von [FabCity](https://fabcity.hamburg/) und versteht sich als perfekte Ergänzung. Die Schulen sind ein wichtiges Handlungsfeld bei der Umsetzung der nötigen Transformation. Wir machen die Kinder nicht zu Sachbearbeitern sondern handlungsfähigen Makern! --- Du fühlst dich als MiSHN-Mitglied auch wenn wir (noch?) kein Verein sind oder willst es werden? - [MiSHN Mitgliederliste - Trag dich ein! Fehler wurde behoben, jetzt kannst du ohne einloggen bearbeiten](https://zumpadpro.zum.de/uE5EQsQYQzuYC1smru6Q4A#) - [Liste von Makerspaces an Schulen aus ganz Deutschland - Bitte eintragen](https://docs.google.com/spreadsheets/d/1rnlrQCxAmshWdZSXXct4jpy3dq7CIAIMoTk9zMqSKk0/edit?usp=sharing) - [Liste von Makerspaces aus ganz Deutschland](https://www.heise.de/make/meldung/Makerspace-gesucht-Diese-Karte-hilft-weiter-3966936.html) --- **Kontakt:** __ *Jan Voß* Digitalkoordinator Grundschule Groß Flottbek Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Referat für Medienpädagogik (LIF15) Labor digitale Fertigung am MINTarium (LIF-Z) jan.voss@li-hamburg.de __ *Pascal Berthy* MINTprax Koordinator Stadtteilschule Stübenhofer Weg pascal.berthy@stuebenhofer-weg.de ---- ---- # Bericht: Drittes MiSHN Treffen ![](/uploads/upload_db2fcbd6bf83fd67d732caeb725515fd.PNG) Auch wenn es auf dem Bild nicht so aussieht, wir haben die Teilnehmer im Vergleich zum letzten Treffen mehr als verdoppelt. Dazu kommen noch Unterstützer und Mitglieder, die es leider nicht einrichten konnten. Außerdem fehlte Jan Voss wegen einer Not-Zahn-Op! Keine Angst, er ist wieder aufm Damm ;). Hier der überfällige (ist ja mittlerweile schon ein Monat her) Bericht von der Videokonferenz am 30.4.21. Zu Beginn stellte Pascal die bisherige Arbeit von MiSHN und die Ziele vor, die wir uns beim ersten Treffen gesetzt haben (siehe Protokoll 1. Treffen). Danach stellte Franziska Schultheis die Initiative "MakeYourSchool" vor. MakeYourSchool organisiert kostenlose Hackdays für Schulen. Vier Honorarkräfte bringen Material und Budget für den Baumarkt mit und entwickeln mit Schüler*innen und Lehrkräften an dem Tag Prototypen. Das MakeYourSchool Netzwerk besteht aus Netzwerkhubs, die diese Hackdays organisieren. Nach Franziskas Einschätzung wird für die Arbeit eines Netzwerkhubs eine halbe bis ganze Vollzeitstelle benötigt. Kein Wunder, dass natürlich sofort der Gedanke zirkulierte, dass MiSHN so ein Netzwerkhub werden könnte. MiSHN als Anbieter von kostenlosen Hackdays für Hamburger Schulen - wie klingt das? Für uns ein absolut erstrebenswertes Ziel. Zu Prüfen wäre, wo die finanziellen Mittel für die Stelle herkommen könnten und wo die Stelle angesiedelt werden könnte (MiSHN-Verein?, FabCity-Verein, Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), ...). Bei dem Einwerben einer ganzen Vollzeitstelle würde unserer Vorstellung nach, neben der Organisation der Hackdays, der Wartung und Reparatur des Ausleihmaterials und der MakerYourSchool Netzwerkarbeit auch die Koordination von MiSHN. Finanzmittel könnten von der FHH (entweder die BSB oder in dem wir uns direkt an die Bürgerschaft wenden), Stiftungen, dem Verein FabCity oder dem Schülerforschungszentrum (Sfz). Die Kontaktaufnahme wird in Kürze durch die entsprechende MiSHN-Arbeitsgruppe erfolgen. Diese soll auch die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen für die Schaffung der Stelle erforschen und eine Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil erarbeiten. Wenn Du dabei sein möchtest, um Hamburger Schulen in den Genuss kostenloser Hackdays kommen zu lassen, melde dich bei Jan oder Pascal. Wenn du oder dein Initiative/Organisation das Projekt unterstützen willst, melde dich bitte auch! Da die Organisation von Hackdays und der Material-Verleih genau das Kerngeschäft der TUHH Kinderforscher wären, notierte Gesine Liese fleißig mit. Mittlerweile haben die Kinderforscher allerdings zwei andere Projekte an Land gezogen, weshalb das Projekt die Möglichkeiten der TUHH Kinderforscher derzeit übersteigen würde. Wir bedanken uns nochmal ausdrücklich bei Franziska stellvertretend für MakeYourSchool für ihren "Besuch". Unabhängig von MakerYourSchool, also eine Nummer kleiner, haben wir beschlossen, dass wir einen gemeinsamen MiSHN-Hackday organisieren wollen, in dem Schüler*innen und Lehrkräfte der MiSHN Makerspaces zusammenkommen und Spaß haben. Wir hoffen, dass das bakd möglich ist. Wenn du dich bei der Organisation des Events einbringen möchtest, melde dich gerne! Daran anschließen besprachen wir die mitgebrachten Themen der Anwesenden. Ein großes Thema war wieder einmal der Aufbau eines Schul-Makerspaces. Kollegen der Sts Bramfeld wurden von Kollegen beraten, die bereits weiter sind im Aufbau. Ein erstes Ergebnis davon ist, dass die Sts Bramfeld die Förderung der BSB bei der Anschaffung von Mikrocontrollern im Rahmen des Digitalpakts beantragt hat. Die BSB fördert ausgewählte Geräte mit einem Betrag von 20€. Geräte mit Preisen (Arduino) darunter werden vollständig übernommen. Bei teureren Geräten muss die Schule die restlichen Kosten übernehmen. Auch wenn das prersönliche Gespräch nicht zu ersetzen ist, findest du unten einen Einrichtungsleitfaden für die Einrichtung eines Schul-Makerspaces. Jan Frühling bot an, dass man ihn jederzeit in der Machbar! besuchen könnte. Das gilt auch für den Stübi-Makerspace, das LdF@MINTarium und sicher auch für die anderen MiSHN Makerspaces. Verabredet euch! Nach dem Besprechen weiterer kleinerer Themen ging eine kleinere Runde zum Ausprobierteil über. Nach dem angestoßen wurde, stellte Jan seine Arbeit im Distanzunterricht Informatik mit einem kooperativen Programmiertool (leider Name vergessen, @Jan: Wenn du das liest, bitte hinzufügen) und ich (Pascal) zeigte meinen Distanzunterricht mit Tinkercad und Code.org. Bei Tinkercad stellte ich die Circuits/Schaltkreise Funktion vor, mit der Arduinos und Micro:Bits simuliert werden können. Vom Entwerfen von Schaltungen bis hin zum Programmieren ist alles möglich. Die Funktion erinnert an Fritzing, nur das eben die Simulation und Programmierung hinzukommt. Alles kostenfrei. Natürlich verfolgen Firmen mit solchen kostenlosen Angeboten das Ziel, neue Kunden zu werben, aber wir sagen, dass das ok ist, wenn man es thematisiert. Besser wäre aber immer Open Source. Leider habe ich es versäumt, dieses [Arduino Lernheft](https://nibis.de/uploads/nlq-jubitz-rahn/zuhause/steuern_regeln/Technik_Steuern-und-Regeln_Jg9-10_Arduino_Lernheft.pdf) zu zeigen. [Hier](https://1drv.ms/b/s!Am93QnGCRpswlyfaZ2xDRpKKOKMo?e=GfkThC) findest du das Chat-Protokoll mit interessanten Links und Hinweisen. Das nächste Netzwerktreffen soll dann in Präsenz im MINTarium stattfinden. So wie vor Corona geplant. Termin steht noch nicht fest. Bis dahin alles Gute! Viel Spaß beim Machen! Meldet euch gerne in der Zwischenzeit. ---- ---- # Bericht: Zweites MiSHN Treffen Das eigentlich zweite Treffen war dann für März 2020 im [MINTarium](https://li.hamburg.de/mintarium/) geplant. Also ein Jahr Pustekuchen! Wir nehmen jetzt aber wieder Fahrt auf. Das zweite Treffen fand am Freitag den 26.02.2021 im Videokonferenzraum von Jans (Voß) Schule statt. Leider fiel der Entschluss für das Treffen, so kurzfristig, dass lediglich sechs Mitglieder dabei sein konnten. Deshalb schonmal zum Merken: Freitag, 30.04.21, 15 Uhr bis open End ;-), 3tes Treffen MiSHN Tagesordnung noch offen, Vorschläge gerne an Jan oder Pascal oder am besten weiter unten eintragen. Neben dem wichtigen Schnacken und Netzwerken, wollen wir natürlich auch was machen. Sicher ist im April auch wieder Videokonferenz angesagt. Das heißt aber ja nicht, dass wir nichts machen können! Online/Offline Apps sind sowieso möglich. Wenn ihr aber vorher mitteilt, was man für euer Mitmachangebot benötigt, kann man sich das ja auch besorgen/zusammen suchen. Also Arduino oder so haben ja wahrscheinlich viele rumfliegen. [Chat-Protokoll vom Treffen](https://1drv.ms/t/s!Am93QnGCRpswlW7VQ99lhWi7MXrQ?e=ZsfwuO) ## Themen: 1) Sense-Box Jan stellt die Möglichkeit vor, wie die SenseBox als günstige Co2-Ampel Alternative genutzt werden kann. Er zeigt die Komponenten und wie man verkabelt. Konstantin zeigt noch, wie man die passende (Arduino) Firmware bekommt und wie Daten der Sensebox dann in der Cloud einsehbar sind. ![](https://www.didacta-hannover.de/files/037-fs5/media/bilder/trendspots/trendspots-2018/sensebox_standard_teaser_tablet.jpg) @JAN UND KONSTANTIN: VIELLEICHT HAUT IHR HIER NOCHN PAAR INFOS REIN? --- 2) FabCity Netzwerk - vorgestellt von Benedikt Seit kurzem ist der FabCity Verein gegründet worden. Was FabCity ist, erfahrt ihr auf der Website. Das Fab-City Netzwerk Hamburg wird von der Wirtschaftsbehörde und durch die EU gefördert. Ein Ziel ist die Entwicklung und Katalogisierung von Open-Source Hardware. FabLab Starter Kits sollen entwickelt werden. Die Idee dahinter ist, dass sich angehende FabLabs mit diesen Kits ihre ersten Maschinen selber bauen. Neben der Förderung von digitaler Fertigung und Kreislaufwirtschaft ist Bildung ein zentraler Aspekt im FabCity Netzwerk. Allerdings liegt der Fokus eher auf außerschulischen Angeboten. Durch das Gespräch kam ein Kontakt zwischen Konstantin (StS Horn) und Benedikt zustande. Die räumliche Nähe des neuen FabCity Hauses und der StS Horn legt natürlich eine Kooperation nahe. Pascal ergänzt, dass eine Nutzung von Schulräumen nach Schulschluss möglich und sinnvoll ist. Warum soll z.B. der top-ausgestattete Stübi-Makerspace so viel leerstehen? Dafür müssten außerschulische Partner (FabCity, TUHH Kinderforscher, Bücherhallen, FabLabs oder Makerspaces wie z.B. das HoFabLab, Körber-Stiftung mit CodeWeek, ...) gewonnen werden und Nutzungsverträge mit den Eigentümern der Gebäude (Schulbau Hamburg, GMH) geschlossen werden. Bleibt die Frage, wie so etwas koordiniert werden kann? Der Stübi-Makerspace-Verein, der den Nutzungsvertrag schließt und dann das Programm aus after-school und Wochenend Angeboten erstellt und die Umsetzung koordiniert? Könnte so etwas von FabCity geleistet werden? Wäre das nicht generell ein interessantes Modell für FabCity, wenn man das auf die ganze Stadt ausweitet? Wir hätten mit den MiSHN Schulen dezentral Makerspaces als Veranstaltungsorte für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung. Zuerst im Rahmen von Schulveranstaltungen und irgendwann mit externem Partner (Bücherhallen, Makerspaces/FabLabs, codeweek, ...), der eine Nutzung macht, die dann an die breite Bevölkerung gerichtet ist. FabCity könnte solche Nutzungen vermitteln und Nutzungspatenschaften übernehmen oder selber die Nutzung organisieren. [![](https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Ftse3.explicit.bing.net%2Fth%3Fid%3DOIP.yN_pCP9Z6orsrTaBSJCCUwAAAA%26pid%3DApi&f=1)](https://fabcity.hamburg/) 3) Stübi-Makerspace, Stübi-Makerspace und Stübi-MakerApp (perspektivisch MiSHN-Maker-App) Pascal stellt den aktuellen Stand des Stübi-Makerspace Konzepts vor und erhält Rückmeldung, Anregungen und Ideen vom Netzwerk. Die Schule Stübi bekommt ein neues Werkstattgebäude. Darin steht ein komplett frei einrichtbarer Raum zur Verfügung. Dieser soll mit Hilfe von Eigenmitteln der Schule und zusätzlich eingeworbenen Spendengeldern zu einem Makerspace-Konzeptraum zur Förderung der 21st century skills werden. Murat (codeweek/Körber Stiftung) bietet Hilfe bei der Suche an. Körber-Stiftung kommt nicht in Frage. Das ganze Gebäude mit Holz-, Metall- und Textilwerkstatt samt Maschinenräumen, den Sachunterrichts und Kunsträumen soll der neue Stübi-Makerspace werden. Nun ist es so, dass ein schöner Raum noch keinen guten Unterricht macht. Daher arbeitet die Schule parallel auch an einem pädagogischen Konzept für den Stübi-Makerspace (siehe Link unten). Es beeinhaltet als zentrales Element ein Stübi-Maker-Kompetenzmodell und ein zugehöriges Level-System (Gamification). Die Schüler:innen können in einem Levelsystem vom Stübi-Crator (Level 1) über Stübi-Builder (Level 2) und Stübi-Developer (Level 3) zum Stübi-Maker (Level 4) werden. Dazu müssen sie Punkte sammeln, die sie nach der Durchführung vorgeschlagener oder eigener Projekte erhalten. In der (noch zu entwickelnden) Stübi-Maker-App können die Schüler:innen ihren Highscore und die Projekt-/Produktvorschläge nach Leveln und Kategorien geordnet einsehen. Wenn ich z.B. Level 2: Stübi-Builder bin, kann ich mir z.B. die Kategorie Programmierung angucken. Ich erwerbe folgende allgemeine Kompetenz: *Nutze grundlegende Programmier-Konstruktionen um einfache Programme zu kreieren* Dann wähle ich z.B. das Projekt "Scratch #2 - Erzähle eine Geschichte (Projekt)" aus, bei dem ich 5 Punkte einsammeln kann. Habe ich insgesamt 45 Punkte im Level 2 gesammelt bin ich Level 3: Stübi-Developer. Mit jedem Level nehmen die Rechte (Berechtigungen für Maschinennutzung oder Heimarbeit, Ausleihe etc.) aber auch die Pflichten (Kurse für andere geben, Projektpatenschaften übernehmen, ...) zu. Genaueres dann irgendwann im Konzept und der Praxis. Es wurde nach der Vorstellung des Konzepts darüber diskutiert, ob die Stübi-Maker-App nicht besser eine MiSHN-Maker-App wäre. Pascal erhebt kein Patent auf die Idee (#Patentrechtabschaffen;) und ist sehr dafür, bei der Entwicklung mit Schüler:innen, Kolleg:innen und anderen Akteuren zusammenzuarbeiten. Als MiSHN-Konzept wäre die Strahlkraft des Konzepts als praktische Umsetzungsvariante von Maker-Education sicher größer, merkt Konstantin an. Andere Schulen im Netzwerk oder auch aus anderen Bundesländern könnten das System adaptieren. Der App-Code wäre natürlich opensource... Auch was für FabCity? Dann könnte man groß auch für den Erwachsenenbereich denken. FabCity-MiSHN-App: Maschinen-, Lehrgangsbuchungen, Tutorials, Projektvorschläge mit Beschreibung, Scoreboard, Kompetenzprofil, Skillübersicht, Maschinenberechtigungen mit denen Maschinen freigeschaltet werden können, wenn sie gebucht sind... Wer kann sowas? Email eintragen hier ;) [Stübi-Makerspace Konzept - Stand 26.02.21, absolute Frühversion](https://1drv.ms/b/s!Am93QnGCRpswlWsxQ_k6FQN0vUNp?e=EdxWtf) Du hast Fragen oder Anregungen oder willst bei der Entwicklung mitmachen? Maile Pascal (pascal.berthy@stuebenhofer-weg.de) an! [![](/uploads/upload_853a704d136b6aa6addd3c7e85dedb76.png) ](https://zumpadpro.zum.de/s/SJapQzDGd#) ## Themen, vorab Diskussionsbeiträge, Fragestellungen und Vorschläge für Aktivitäten zum 3ten MiSHN Treffen am 30.4.21 (zum Teil heute angesprochen) **BITTE EINFACH HIER REINSCHRIBEN - MIT NAME WENN DU WILLST - Kommt dann in die Tagesordnung oder wir gehen das hier mal schnell durch beim nächsten mal** - Wie können wir produktiv werden und über den Aspekt des auch wichtigen Austauschs hinaus kommen? Arbeitsgruppen zu Projekten und Ideen? Projektmanagement dieser Gruppen? Konkret z.B. wie könnte eine gemeinsame Entwicklung der MiSHN-Makerspace-App erfolgreich ablaufen? (Pascal) - Bendedikt und Konstantin haben ja die Absicht zu kooperieren. Wie läuft das konkret? Was ist seit dem letzten Mal passiert? Wie können wir als MiSHN unterstützen? Können wir diese MiSHN Kooperationen hier auflisten und beschreiben oder machst du das Konstantin über deinen Blog? (Pascal) - Jemand Bock auf ne gemeinsame Aktion unserer Schüler:innen, wenn es wieder geht? Code-Night, gemeinsame Hackerdays (auch welche die für uns organisiert werden), Performance oder Demo, gegenseitige Makerspace Besuche ...? Könnte MiSHN allen Hamburger Schulen anbieten Kontakte für solche Aktionen herzustellen und bei der Planung und Umsetzung zu unterstützen? Wer könnte sowas machen? Woher käme die Zeit? Apropos Hacker-Day: Was haltet hier hier von? https://www.makeyourschool.de/netzwerk/ Das MINTarium und MiSHN als Netzwerkpartner und das zentrale Make-Your-School-Büro in Berlin steuert das bundesweite Netzwerk und führt Hackdays an zentral koordinierten Schulen durch? Es wird aber wohl noch eine Partnerorganisation benötigt, die das dann vor Ort auch tatsächlich macht. Oder wie versteht ihr das? (Pascal) - Wäre eine eigene Vereinsgründung oder die Organisation unter dem FabCity Vereinsdach sinnvoll? Ginge das bei FabCity mit dem die Schulen ausschließenden Ansatz überhaupt? Oder machen wir einfach so weiter - finde ich auch gut! :) (Pascal) - **FabCity und Schulen** (@Benedikt): Das musst du mir (Pascal) auch nochmal erklären, wieso ihr zwar richtigerweise Bildung als einen Schlüssel zur Erreichung der FabCity Ziele anseht, aber die Schulen tendenziell eher ausgespart werden sollen. Ein großes Problem ist aus meiner Sicht, dass die Schulen in Hamburg im Durchschnitt es einfach nicht auf die Reihe kriegen, gute und motivierende Angebote im Bereich Technik und Informatik zu machen. Diese Schulen brauchen Hilfe! Deshalb müsste die BSB ins Boot. Da gibt es aber Widerstand gegen Veränderung. Es läuft so: Haben wir genug Einfluss, können wir den Prozess des Entwickelns der Bildungspläne und Curricula beeinflussen (z.B. durch Fachreferenten oder Li. Mitarbeiter). Dann sind auf einmal Naturwissenschaft/Technik in 5&6, Informatik und Informatik Maker-Fächer. Was dann widerrum weiter Schulentwicklungsprozesse verursacht. Die Schulen haben außerdem die Freiheit eigene "Fächer" anzubieten. Haben wir ein Beispiel-Curriculum in der Tasche, könnten die Schulen genau das selbe Fach easy einführen. Das ist die einzige Möglichkeit unter diesem Senator bzw. gegen die BSB ein Fach Making (Technik, Informatik, Kunst, Musik) zu schaffen. Es geht ja gar nicht um ein Fach, sondern darum, das Making während der Schulzeit stattfindet. Die Lehrer müssen fortgebildet werden. Wir glauben doch alle nicht, dass eine wirkliche Kreislaufwirtschaft und eine derartige Transformation ohne komplett andere Schulen zu erreichen ist. Irgendwer muss irgendwann anfangen, die Schulen zu verändern. Wer? Wenn nicht wir? Die Kinder sind 8 Stunden dort! Die Schulen müssen das Feuer entfachen! In Zeiten der Ganztagsschule ist die Freiheit für die Schulen sogar noch größer. Im Deckmantel eines Ganztagskonzeptes könnte z.B. der Nachmitag für Making Aktivitäten geöffnet werden. Die Nachmittagsschulzeit übernehmen die Schulen. Nach Schulschluss brauchen die Schulen dann aber Unterstützung von extern. Irgendeine Organisation müsste die Zeiten nach Schulschluss dann per Nutzungsvertrag bespielen, also Kurse, offene Makerspace-Zeiten und Events anbieten. Da käme dann FabCity bzw. MiSHN ins Spiel. FabCity als von der Wirtschaftsbehörde (und bald Sozialbhörde?) gefördert, müsste doch einfach Zugriff auf die Gebäude bekommen. Fab-City Multiplikatoren in den Schulen ausbilden und dann beschäftigen. Die organisieren und führen dann die Nachmittags- und die Wochenend-Aktionen durch. Es gibt also einen FabCity Makerspaceleiter und einen Schulmakerspaceleiter. Ein solches System kann mit einer kleinen Anzahl von Orten (MiSHN) anfangen und dann immer weiter wachsen. FabCitys Ziel ist es, ein Netzwerk von Makerspaces/FabLabs aufzubauen? Wie ginge das besser als mit dem Netz der Stadtteilschulen? Alle haben das garantierte Recht auf Arbeitslehre Fachräume: Küche, Textil, Holz- und Metallwerkstatt. Sie sind in jedem Stadtteil zu finden. Alle haben eine Aula für Veranstaltungen. Alle stehen ab 16 Uhr in der Woche und am Wochende komplett leer (!) - keine Baukosten und attraktive Öffnungszeiten. Die Öffnungszeit inklusive exklusiver Schulnutzung bis 16 Uhr könnte so bis um die 7/8 Stunden liegen. Es gäbe irgendwann unzählige dezentrale Standorte, die mit den Starter-Kits versorgt und gestartet werden könnten. Die Räume würden automatisch für die Bürger geöffnet. Stadtteilarbeit wird gefördert. Schulen werden Stadtteilzentren für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Gemeinschaft. Netzwerke werden gebildet. Kreisläufe geschaffen. Die Schülerfirma Gemüse-Garten verkauft Gemüse an die SchüFi-Barista, die dann das Catering und den Service im Repair-Cafe am Nachmittag im eigenen Makerspace macht. Ich rieche Regionalwährungen;)! Du bist nie so nah an den Jugendlichen und deren Eltern dran, wie mit Schul-Makerspaces. Bindungen der Schüler:innen an den Makerspace könnten über die Schulzeit hinaus bestehen. Eltern können als Tutoren gewonnen werden und so auch an den Makerspace gebunden werden. Nach der Schule einfach ein wenig länger bleiben. Früher Schluss? Ab in den Makerspace. Nicht irgendwo hinfahren nach einem 8 Stunden Tag. Am Wochenende in die Schule zu einer Veranstaltung gehen hat eine geringere Hemmschwelle als zu einem unbekannten Ort fahren zu müssen (vielleicht nach dem Fußballspiel). Für so etwas ist die Initiative der Eltern gefragt. Zur Schule schafft man es komplett ohne Eltern. Man wird sogar von der Schule zur Teilnahme ermutigt. Glaub mir, es ist an meiner Schule fast unmöglich selbst die größten Nerds zur Veranstaltung der codeweek in der Bücherhalle zu bekommen. Ich müsste sie hintragen und Händchen halten. Zum Nordmetall-Cup (Hamburger Meisterschaft f1 in schools) in der Schule, sind deutlich mehr da. Der Nordmetall-Cup ist auch ein super Beispiel dafür, dass solche Veranstaltungen am Wochenende in Schulen funktionieren. Durch den dezentralen Ansatz erreicht man an den einzelnen Orten nicht immer riesige Makerzahlen, aber in der Summe wäre es eben irgendwann immens. Die Bücherhallen und andere Kursanbieter könnten in den Schulen mit ihren Kursen den perfekten Ort finden. Macht das mal auf jeden Fall mit dem [Ubermorgenlabor](https://blog.ubermorgenlabor.de/). So lustig das klingt, aber so könnte auch die codeweek auf das ganze Jahr ausgedehnt werden, indem immer mal wieder Events in den Schulen nach Schulschluss oder am Wochenende stattfinden. Auch Schulungen, Barcamps, usw. für Kursanbieter wären drin. Ein weiteres Argument für die Einbindung der Schulen ist ihre Erfahrung und ihr Engagement in Sachen Inklusion. Die Räume sind dann oft schon relativ barrierefrei und entsprechen eingerichtet. Sonderpädagogen und Lehrkräfte unterstützen und gewöhnen am Schulmakerspace-Nachmittag Schüler:innen an den Makerspace, sodass diese sich auch danach sicher fühlen und klar kommen. Was meint ihr? --- Also wie gesagt: **Freitag, 30.04.21, 15 Uhr bis open End ;-), 3tes Treffen MiSHN** Im Moment koordinieren Jan (Voß) und Pascal das Netzwerk und planen die Treffen. Willst du dich mehr einbringen? Melde dich bei den beiden und [trag dich als Mitglied ein!](https://zumpadpro.zum.de/uE5EQsQYQzuYC1smru6Q4A?both) ---- ---- # Bericht: Erstes MiSHN Treffen Wir haben uns am Freitag den 27.09.19 zum "konstituierenden" ersten Treffen von MiSHN in der [Machbar! der Max-Brauer-Schule](http://www.maxbrauerschule.de/makerspace-make-it-happen/) getroffen. Danke Jan (Frühling), ihr wart tolle Gastgeber! War eine super Veranstaltung! [Protokoll vom Treffen](https://1drv.ms/b/s!Am93QnGCRpswlW07aI8jXz4899jh?e=pJPGXe) ![](http://www.maxbrauerschule.de/mbs15/wp-content/uploads/2017/10/1507108926.848213295-800x340.jpg) ---- ---- # Informationen: Makereducation in Schulen Ein bisschen Einführungsliteratur: https://fablearn.org/fellows/meaningful-making-book/ https://machermagazin.de/ep/all/index.html?catalog=03#page_28 https://www.bimsev.de/n/userfiles/downloads/making_handbuch_online_final.pdf https://www.synergie.uni-hamburg.de/de/media/ausgabe04/synergie04.pdf#page=12&zoom=auto,-5,388 https://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/veranstaltungen/Makerspace-Webinar_16-04-08.pdf Makerstars Lernplattform: https://makerstars.org/ Schul-Making in Dänemark: https://fablabatschool.dk/ Schulmakerspace Ch: https://makerspace-schule.ch/projekte/pilotprojekt-thayngen/ziele/ https://blog.digithek.ch/werkzeugkoffer-making-in-der-schule/ MAKER EDUCATION IN DER SCHULE Prinzipien, Beispiele und Konzeption - für das Netzwerk School Fablab, Workshop am 23.6.2021: https://www.researchgate.net/publication/352681352_MAKER_EDUCATION_IN_DER_SCHULE_Prinzipien_Beispiele_und_Konzeption_-_fur_das_Netzwerk_School_Fablab_Workshop_am_2362021#fullTextFileContent Makerspaces in D: https://maker-faire.de/makerspaces/ Studie zu Kreativräumen in Berlin (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Landesinitiative Projekt Zukunft, 2013): Innovations- und Kreativlabs in Berlin – eine Bestandsaufnahme Räume und Events als Schnittstellen von Innovation und Kreativität [Studie (PDF)](https://projektzukunft.berlin.de/fileadmin/user_upload/pdf/studien/130626_Innovations-_und_Kreativlabs_in_Berlin_-_eine_Bestandsaufnahme.pdf) Evaluationsbericht "Fab Lab@School" der Päd. Hochschule Wien https://zli.phwien.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/SchlussberichtFablab.pdf Potenziale und Barrieren für den Einsatz von Fablab-Technologien im Schulunterricht (Uni Bremen) http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/edufab/ErhebungPotenziale.pdf Making trifft auf Schule: Selina Ingold, Björn Maurer, Daniel Trüby (Hrsg.)(2019) https://www.researchgate.net/profile/Bjoern-Maurer/publication/334376190_CHANCE_MAKERSPACE_Making_trifft_auf_Schule/links/5d282263458515c11c27352b/CHANCE-MAKERSPACE-Making-trifft-auf-Schule.pdf Links von Schulen: https://www.makerschule.de/ https://igs-i.de/wp-content/uploads/2016/11/makerspace.pdf ---- ---- # Informationen: Einrichtungsleitfaden **Vorraussetzungen** - Eine Maker_in, die/der für die Idee brennt und dieses Feuer an Kinder weitergeben möchte. - Mitstreiter. - Einen geeigneten Raum. - Eine Schulleitung, die sich für die Idee begeistern kann und Freiräume zulässt. Im besten Fall wird das makereducation Konzept von der Schlleitung gefördert. Eine Ergänzung der Lernkultur um - Eine Idee, wie der Makerspace... ... in der Stundentafel (Fachunterricht, AG und Ganztagsangebote, Wahlpflichtächer (Informatik oder Making???), Praxislerntag, Projektwochen) und ... im Schulleben (MINT-Profil, Schulfeste und Feiern, besondere Aktionen wie CodeWeek Kurse oder Code Nights, Teilnahme an Wettbewerben) verankert werden soll. - Ein Konzept, was und vor allem wie gemacht wird. Frag gerne bei den MiSHN Mitgliedern nach, was sie so machen! Dafür bist du hier. **Ausstattung** Alles kein Muss. Deine Hände und dein Kopf reichen aus, um Maker zu sein. Die Gegenstände sollen Tipps sein. Raum - Werkbänke mit Schraubstöcken und Hocker - Wifi Access Point oder viele Cat5 Buchsen für LAN im Raum - Beamer - Erste Hilfe Austattung - Kenntnis der RiSU beim Einrichten (https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/1994/1994_09_09-Sicherheit-im-Unterricht.pdf) - Belüftung - Aufbewahrungssystem (Schränke, Regale, ...) Werkzeuge, Geräte und Maschinen - Säge, Hammer, Schraubzwingen, Schraubendreher, Schraubenschlüssel - Seiten- und Vornschneider, Abisolierzange und Kombizange - Sandpapier in verschidenen Körnungen - Nähmaschine - Heißdraht-Schneidegerät für Polystyrolhartschaum - Akku-Bohrschrauber, Ständerbohrmaschine, Dremel - Forstnerbohrer, Stufenbohrer und andere Bohrer - Scheren, Cuttermesser und Schneidematten - Mikroskop - Staubsauger Staubklasse M - 3D-Drucker - CNC Fräse - Heißklebepistolen - Lötkolben und Unterlagen - Dritte Hand Elektronik - Computer - Raspberrys gehen auch, Monitore, Tastaturen und Mäuse, gerne zusätzlich auch Tablets - MCUs wie Arduino, Calliope, ESP8266 - Stelltransformator oder Labornetzteil - Breadboards und Steckbrücken - Eine Kiste Kabel und eine Kiste Elektroschrott - Sensoren (Ultraschall, IR, Colorimeter, LDR, Mikrofone, CO2, ...) - Widerstände-, Kondensatoren-, Transistoren- & Kabel-Sortimente - E-Motoren - Schrauben, Muttern und andere Kleineisenteile - Oszilloskop oder vergleichbare Messgeräte - Ein einfacher Roboterbausatz zum Einstieg Werkstoffe und Verbrauchsmaterial - Lochraster-Platinen - Holz, Papier und Pappe, Stoffe - Verschiedene Metall- und Kunststoffreste - Lötzinn (bleifrei) - Filament - Farbe und Pinsel - Gaffer-Tape und Kabelbinder Immer gut... - Ein guter Draht zum Hausmeister - gute Honorarkräfte im Ganztag - Für abgängige Gerätschaften einen guten Draht zu den Sammlungsleiter_innen Bio, Chemie und Physik - Einen guten Draht zu den Technik- und den Textiltechniklehrkräften (Stadtteilschule, Werkstätten), den Kunst-Lehrkräften mit den Kunsträumen, den Musiklehrkräften und den Musikräumen, ... zu haben. Wobei die ja eh eingebunden werden und das somit nur zu Beginn für den Einzelkämpfer gilt. ---- ---- # Informationen: Nice to know Stiftungen: - Claussen Simon Stiftung (Hamburg) https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/bildung-schule/schulwettbewerb/ - Joachim Herz Stiftung (Hamburg) https://www.joachim-herz-stiftung.de/ - Montag Stiftungen Jugend und Gesellschaft https://www.montag-stiftungen.de/handlungsfelder/bildung-im-digitalen-wandel - Telekom Stiftung https://www.telekom-stiftung.de/projekte/gestaltbar-die-digitale-werkstatt - eine weitere Liste mit weiteren Stiftungen: https://appcamps.de/2021/03/11/foerderungen-fuer-schulen-diese-10-stiftungen-helfen-bei-der-realisierung-euer-projekte/ - IHK? Wettbewerbe - LüttING (Hamburg und Schleswig Holstein) http://www.luetting-hh.de/ http://www.luetting-sh.de/ - Daniel Düsentrieb Wettbewerb: https://ddp.tuhh.de/ - F1 in schools: https://www.f1inschools.de/ Repair-Cafés: - Termine Hamburg: https://www.hamburg.de/stadtleben/4601214/repair-cafes-hamburg/ - Unterrichtsmaterial: https://www.reparatur-initiativen.de/post/repairkids-manual/ https://www.makeyourschool.de/maker-festival/