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Makerspaces in Schulen Hamburg Netzwerk MiSHN

„Wir brauchen mehr gute Maker Education in Schulen. Aber die Frage nach dem “Wie” lässt sich nicht so einfach beantworten, weil es keine Lehrpläne und auch keine Anlaufstelle gibt. Viele Lehrer würden trotzdem gerne mehr Maker-Themen in ihren Unterricht bringen, wissen aber nicht, wie. Andere würden ihr Know-how dazu zwar gerne weitergeben, wissen aber nicht, wo. Und Nicht-Lehrer hätten vielleicht ebenfalls spannende Dinge zu zeigen und zu erzählen, wissen aber nicht, wie man gezielt mit Make-affinen Lehrern in Kontakt treten kann.“ (Make 5/18, S.3)

Was Maker Education ist kannst Du unten lesen, falls Du noch nicht im Thema bist.

https://zumpadpro.zum.de/s/rJat2tjwH#Informationen-Maker-Bewegung-und-Makereducation-in-Schulen


www.twitter.com/mishn1234



MiSHN ist ein Netzwerk von Personen, die entweder in einem Schulmakerspace involviert sind oder diese unterstützen wollen. Das Netzwerk ist für jeden offen, der diese Kriterien erfüllt. Lehrkräfte, die die Initative ergreifen, einen Makerspace zu schaffen, sind im Moment meistens Einzelkämpfer. Dieses Dasein aufzulösen ist das zuvorderste Ziel. Danach kommt die Entwicklung und die Vernetzung der Schulmakerspaces in Hamburg. Ein weiteres erklärtes Ziel ist es, die Schulmakerspace mit Institutionen wie FabLabs, Makerspaces, Vereinen, Hochschulen, Unternehmen, Stiftungen usw. zu vernetzen. Die entstehenden Kooperationen sollen langfristig angelegt sein und den Schulen bei der Umsetzung von Maker Education / STEM in Schulen helfen. MiSHN begleitet und dokumentiert diese Kooperationen. Die Schulen bzw. die handelnden Personen teilen Erfahrungen, erstellte Konzepte, Ideen, Materialien, Veranstaltungen, Maker, Inventarlisten, Tipps zu Austattung, … Sie arbeiten auch gemeinsam daran.

Das Netzwerk befindet sich gerade im Aufbau und wurde durch Corona ausgebremst. Das Netzwerk materialisiert sich bei den Netzwerktreffen. Diese bieten Raum und Zeit für den Austausch und zum Ausprobieren bzw. Machen. Sie finden in einem Schulmakerspace oder einer sonstigen Räumlichkeit eines Netzwerkmitglieds statt. Meldet euch bei den Organisatoren der Treffen, falls ihr Gastgeber sein wollt.

MiSHN teilt die Ziele von FabCity und versteht sich als perfekte Ergänzung. Die Schulen sind ein wichtiges Handlungsfeld bei der Umsetzung der nötigen Transformation. Wir machen die Kinder nicht zu Sachbearbeitern sondern handlungsfähigen Makern!


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Pascal Berthy
MINTprax Koordinator
Schule Stübenhofer Weg



Resümee und Ausblick Schuljahr 21/22

Liebe Maker,

ein laaanges Schuljahr geht nun auch in den Schulmakerspaces unserer immer schöner werdenden Stadt zu Ende. MiSHN (Makerspaces in Schulen Hamburg Netzwerk) und FabCity (https://www.fabcity.hamburg/) sind nur zwei Sympthome, dass die Stadt bzw. v.a. natürlich die Bewohner die Zeichen der Zeit erkannt haben und die Transformation von allem in die eigenen Hände nehmen. Die Macher Mentalität der Maker-Bewegung greift um sich.

MiSHN hat sich in zwei grandiosen Treffen im RoboLab der Zentralbibliothek (https://robolab.hamburg/) und dem Makerhafen (https://makerhafen.de/) materialisiert. Erste Kooperationen zwischen schulischer, privater und universitärer Maker-Bewegung formen sich. Der Makerhafen wird von Kindern und Jugendlichen der umliegenden KiTas und der Machbar! (Makerspace der Max-Brauer-Schule) förmlich überrannt. Langsam braucht er dabei mehr Unterstützung (v.a. auch finanziell). Bitte weiter so!

Auf der Elbinsel vernetzen sich der Stübi-Makerspace (Makerspace Schule Stübenhofer Weg in Kirchdorf Süd), die Bücherhallen Kirchdorf und Willhelmsburg, das RoboLab und die Schule Burgweide (Kirchdorf Süd) im Projekt MakerLabs von Save The Children Deutschland und werden von den Jungen:Tüftler:innen aus Berlin fortgebildet. In einem Ko-Kreationsworkshop wurden Ideen für Workshops für Kinder und Jugendliche erarbeitet, die nun umgesetzt werden. Die Jungen Tüftler:innen bilden im Rahmen der ersten vom CodeWeek Team organisierten Fortbildungen auch Kolleg:innen in den Schulen fort. Schulen haben natürlich auch eigene CodeWeek Kurse angeboten. Sauber!

Last but sicher nicht least, richten 11 Schulen in Hamburg mit finanzieller und organisatorischer Hilfe der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) so genannte MakerHubs ein. Der Fachraum wird dabei von den Maker-Koleg:innen in den Schulen ganz neu gedacht und Schüler:innen bekommen endlich Möglichkeiten selber zu machen. Selbst die BSB beginnt also das Potenzial der Maker Education zu erkennen. Gleichzeitig wird aber leider an anderer Stelle im selben Haus der Nutzen von Werkstätten in Stadtteilschulen als zu gering im Verhältnis zu den finanziellen Aufwendungen angesehen (Wo bleiben die Fachkräfte fürs Handwerk?). Komisch, dass eine solche Kosten-Nutzen-Rechnung nicht für Musik- oder Physikräume aufgemacht wird. Es ist an der Stelle also definitiv noch Überzeugungsarbeit zu leisten, das Making den Menschen umfassend bildet. Das machen wir am besten, in dem wir in den Schulen einfach machen und z.B. alte Arbeitslehre Werkstätten aus der reinen Atom-Welt herausholen und mit der Bit-Welt koppeln. Dazu nochmals der Aufruf an alle Schulexternen: Sprecht uns an, wenn ihr in die Schulen möchtet, um dort mit den Kolleg:innen Maker Education zu machen.

Nun noch ein kleiner Ausblick auf das Schuljahr 22/23. Wir werden wieder mit zwei Netzwerktreffen in Makerspaces/FabLabs/OpenLabs einfallen. Pro Schulhalbjahr gibt es traditionell eins. Außerdem haben FabCity und MiSHN Mitglieder Kontakt zu den Verantwortlichen im Make Your School Netzwerk (https://www.makeyourschool.de/netzwerk/) aufgenommen. Wir strecken unsere Hände also auch deutschlandweit nach unseren Maker Education Freund:innen aus. Wenn alles gut geht und wir die Finanzierung für die nötige Koordinationsstelle (10-14 Wochenstunden) zusammen bekommen, werden in 2023 vier MiSHN-Schulen in den Genuss dreitägiger kostenloser Hackdays mit allem Pi-Pa-Po kommen (Hacks können z.B. behalten werden). Doch so lange wollen wir nicht warten, bis wir gemeinsam hacken und machen. Die Schule Stübenhofer Weg und der Stübi-Makerspace stellen zum Ende der Code-Week im Oktober ihre Räume für die ersten MiSHN Makerdays zur Verfügung. Der erste Konzeptentwurf findet sich hier. Wenn du mitmachen willst (Workshop geben, Organisieren oder was auch immer) melde dich. Ganz nach dem Maker Manifesto:

“PARTICIPATE
Join the Maker Movement and reach out to those around you who are discovering the joy of making. Hold seminars, parties, events, maker days, fairs, expos, classes, and dinners with and for the other Makers in your community.”

Wir haben auch die Aufgabe unseren Enthusiasmus in die Welt zu tragen. Daher der Aufruf an alle die Botschaft von MiSHN weiterzutragen. Zeigt z.B. eure Schul-Makerspace Projekte bei Twitter. Dort erreicht unser MiSHN Account mittlerweile viele Kolleg:innen in ganz Deutschland. An dieser Stelle sei auch nochmal auf unser Pad verwiesen. Tragt euch gerne in die Mitgliederliste ein oder schmökert durch die Netzwerktreffenberichte oder die Publikationen zu Maker Education.

https://twitter.com/mishn1234
https://zumpadpro.zum.de/s/rJat2tjwH#

In diesem Sinne einen schönen Sommer

Pascal
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(scheinbar community manager von MiSHN ;)
MINTprax Koordinator / Leiter des Stübi-Makerspace
Schule Stübenhofer Weg

Berichte von den Netzwerktreffen

Bericht: Viertes MiSHN Treffen

Absoluter Teilnehmeranzahl Rekord beim vierten MiSHN-Treffen. Es waren so viele, dass man sie kaum zählen konnte. 25 Enthusiasten dürften es ungefähr gewesen sein. Unter 2G Bedingungen und mit viel Frischluft herrschte die gewohnt positive MiSHN-Atmosphäre.

Zu Beginn wurde das FabCity Projekt vorgestellt. Wenn Du FabCity noch nicht kennst, hier der Link: https://www.fabcity.hamburg/
In der anschließenden Diskussion wurde besprochen, dass es nice wäre, wenn Teile der von FabCity entwickelten OpenSource Starterpaket für FabLabs/Makerspaces in Workshops auch an Schulen gebaut würden. Das Starterpaket wird im Moment entwickelt und enthält z.B. einen 3D-Drucker und einen Lasercutter. Am HoFaLab gab es mittlerweile einige Workshops, in denen 3D Drucker gebaut wurden. Wenn Du Interesse an einer Teilnahme bei einem solchen Workshop hast, schreibe Pascal an. Er kann Kontakt herstellen.

Danach war der Makerhafen dran. Die gemeinnützige GMBH betreibt den Makerspace Makerhafen. Laut eigener Meinung der am besten ausgestattete Makerspace im Norden. Die Austattung kann hier eingesehen werden:
https://makerhafen.de/werkstatt/

Der Makerhafen erhofft sich durch MiSHN Kontakt zu Pädagogen, die das pädagogische Angebot im Makerhafen mitgestalten. Ferienangebote und Kurse wären denkbar. Angedacht wurde auch, dass der Makerhafen Spenden oder Fördergelder einsammelt, um Guthabenkarten an Kinder zu vergeben. Damit können die Kinder die Materialkosten und die Betriebskosten tragen. Mittlerweile waren Schüler:innen der Machbar, dem Makerspace der Max-Brauer-Schule waren mittlerweile dreimal im Makerhafen. “Sie lieben den Ort”, sagt Jan Frühling. Die Gastro-Schülerfirma von Jan lasert kräftig Vogelfutter-Halter, die weg gehen, wie heiße Semmeln.

Hier eine neue Seite mit den Hamburger Makerspaces. Natürlich ist der Makerhafen die Top-Empfehlung ;-)
https://makerspace-hamburg.de/

Zum Schluss des Informationsblocks stellten dann die Gastgeber des RoboLabs ihr Robotik-Angebot für Schulen vor. Die Präsentation organisieren wir gerade noch. Darin findest Du dann die Roboter, die als Klassensätze ausleihbar sind. Darunter schon vorhandene und baldige Neuanschaffungen. Es wird eine bestimmte Bücherhallen Karte, deren Name ich leider vergessen habe, benötigt, um ausleihen zu können. Ein Clou: Die Klassensätze können in der Bücherhalle um die Ecke abgeholt und zurückgebracht werden! Das Kursangebot ist für die Schulen komplett kostenlos! Der Stübi-Makerspace schickt drei Klassen zum Micro:Bit Kurs:

https://www.buecherhallen.de/zentralbibliothek-termin/micro-bit-kurs-fuer-schulklassen-zentral.html?day=20211217&times=1639728000,1639738800

Zwei waren schon da und begeistert. Achso ja. Vor den Bücherhallen wurde noch das “Hublinge” Projekt der Stabstelle Digitalisierung in der Schulbehörde vorgestellt. 11 Schulen werden von der Learnlife Initiative fortgebildet und bei der Einrichtung eines neuen Lernraumes, einem Hubling, sowie der Erneuerung der Lernkultur der Schule unterstützt. Für die Einrichtung der Räume bekommen die Schulen Sondermittel der Schulbehörde. Die Schulen sollen im Projekt auch Netzwerke bilden, sodass Schulen in der Nähe der Hublinge von den Erfahrungen profitieren können. Beim Thema Netzwerk kommt natürlich MiSHN ins Spiel. Jedenfalls ist die Existenz von MiSHN nun auch in der Schulbehörde wieder präsent. Verteter von MiSHN und der Stabstelle werden demnächst Synergien auslooten. Kritisch wurde angemerkt, dass der Interessenbekundungs- und Auswahlprozess im Hublinge Projekt instransparent gewesen sei.

Jetzt war es dann aber auch Zeit ins Schnacken und Machen zu kommen. Sämtliche RoboLab Roboter konnten ausprobiert werden. Es gab einen Stiftplotter und einen Raspberry Pi mit einem SenseHat der an einem recycleten Laptopdisplay mit Converter-Board hing. Man lernte viele neue Leute kennen und entwickelte erste Kooperationsideen. Die ersten Ergebnisse wurden ja schon oben besprochen.

Sei nicht traurig, wenn Du es verpasst hast. Im nächsten Schulhalbjahr gibts schon das fünfte MiSHN-Treffen! Wir sind in der glücklichen Situation, dass wir uns den Ort aussuchen können. Zur Auswahl steht:

MINTarium
Schülerforschungszentrum
Fabulous St. Pauli
Makerhafen
Körber-Stiftung

Zum Schluss noch ein Aufruf von Pascal. Bitte dokumentiert eure Aktionen und Produkte und schickt sie rüber oder tweeted sie. So soll der twitter-Account gefüttert werden. Er erreicht die Leute und ist die Chance die Schönheit von MakerEducation nach aussen zu tragen. Außerdem werden so die Schüler:innen gefeiert - einer der wichtigsten Bestandteile der Makerethik. Feier die Projekte der anderen Maker! In diesem Sinne.

Vorabinfos: Viertes MiSHN Treffen

Hier findest Du alle nötigen Informationen zum MiSHN Treffen am Freitag den 26.11.21 in der Zeit von 16 bis 19 Uhr in der Zentralbibliothek.


Veranstaltungsort

Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg
Hühnerposten 1
20097 Hamburg

Eingang über den Arno Schmidt-Platz in das Eingangsfoyer, dann links zum „Hauptdeck“ (=Veranstaltungsraum)

Tagesordnungspunkte

  1. In der ersten Stunde werden die Bücherhallen ihr Angebot (RoboLab, Kurse, Ausleihe, das FabLab, welches in der Pipeline ist, …), die Stabstelle Digitalisierung der BSB das Projekt Hublinge (in Kooperation mit Learnlife) und der Makerhafen sich selber vorstellen. Auch für spontane Informationen und für Diskussionen im Plenum wird Zeit sein.
    Für die Präsentationen: Es gibt einen Beamer zum Anschluss eures Laptops und WLAN.

  2. Bei einem Makerspace Netzwerk Treffen muss natürlich auch gemacht werden. Ihr könnt euer Lieblingsspielzeug mitbringen und es den anderen zeigen. Dafür haben wir einige Tische in dem Raum zur Verfügung (das RoboLab ist zu klein) bei denen es Steckdosen gibt. WLAN ist wie gesagt auch verfügbar. Das RoboLab bringt natürlich auch Spielzeuge mit. Dabei könnt ihr ins Gespräch kommen und euch vernetzen. Bei allem gelten folgende Schutzmaßnahmen:

Corona-Schutzmaßnahmen

Bei Veranstaltungen in der Bibliothek benötigen wir einen Negativtest (Gültigkeit Schnelltest 24 Stunden / PCR-Test 48 Stunden). Geimpft (Vorlage Impfausweis) oder genesen (Bescheinigung muß einen positiven PCR-Test erwähnen und mindestens 1 Monat alt sein, jedoch nicht älter als ein halbes Jahr vor Veranstaltungsdatum) ersetzt den Testnachweis. Bei Veranstaltungen im Freien wird kein Negativtest benötigt. Als gute Gäste können sich natürlich auch Geimpfte oder Genesene nochmal vorher schnelltesten ;).

Darüber hinaus gelten die gleichen Regeln wie für den Besuch unserer Bibliotheken. Das Tragen einer medizinischen Maske (ab 7 Jahren) ist für die Dauer des gesamten Aufenthaltes Pflicht.

Wir wahren die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Wir erheben die Kontaktdaten aller Besucher*innen unserer Veranstaltungen.


Wir freuen uns schon auf den 26ten! Vertreten sein werden:

RoboLab@Zentralbibliothek / Bücherhallen
Fabulous St. Pauli
FabCity
Makerhafen (Makerspace in Altona/Bahrenfeld)
Helmut Schmidt Uni
Labor digitale Fertigung "LDF@MINTarium"
Schülerforschungszentrum
CodeWeek/Körber-Stiftung
Stabstelle Digitalisierung@BSB

Machbar (Makerspace Max-Brauer-Schule)
Übermorgenlabor (FabLab Sts Horn)
Kreativwerkstatt (Makerspace Kurt Körber Gym.)
Stübi-Makerspace (Makerspace Schule Stübenhofer Weg)

Corvey Gym.
Goethe Schule
Sts Mitte
Gym. Altona
Winterhuder Reformschule
Sts Wilhelmsburg

Beste Grüße
Euer Orga-Team
(Mustafa, Jan F., Jan V., Konstantin, Pascal)

Bericht: Drittes MiSHN Treffen

Auch wenn es auf dem Bild nicht so aussieht, wir haben die Teilnehmer im Vergleich zum letzten Treffen mehr als verdoppelt. Dazu kommen noch Unterstützer und Mitglieder, die es leider nicht einrichten konnten. Außerdem fehlte Jan Voss wegen einer Not-Zahn-Op! Keine Angst, er ist wieder aufm Damm ;).

Hier der überfällige (ist ja mittlerweile schon ein Monat her) Bericht von der Videokonferenz am 30.4.21. Zu Beginn stellte Pascal die bisherige Arbeit von MiSHN und die Ziele vor, die wir uns beim ersten Treffen gesetzt haben (siehe Protokoll 1. Treffen). Danach stellte Franziska Schultheis die Initiative “MakeYourSchool” vor. MakeYourSchool organisiert kostenlose Hackdays für Schulen. Vier Honorarkräfte bringen Material und Budget für den Baumarkt mit und entwickeln mit Schüler*innen und Lehrkräften an dem Tag Prototypen. Das MakeYourSchool Netzwerk besteht aus Netzwerkhubs, die diese Hackdays organisieren. Nach Franziskas Einschätzung wird für die Arbeit eines Netzwerkhubs eine halbe bis ganze Vollzeitstelle benötigt. Kein Wunder, dass natürlich sofort der Gedanke zirkulierte, dass MiSHN so ein Netzwerkhub werden könnte.

MiSHN als Anbieter von kostenlosen Hackdays für Hamburger Schulen - wie klingt das? Für uns ein absolut erstrebenswertes Ziel. Zu Prüfen wäre, wo die finanziellen Mittel für die Stelle herkommen könnten und wo die Stelle angesiedelt werden könnte (MiSHN-Verein?, FabCity-Verein, Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), …). Bei dem Einwerben einer ganzen Vollzeitstelle würde unserer Vorstellung nach, neben der Organisation der Hackdays, der Wartung und Reparatur des Ausleihmaterials und der MakerYourSchool Netzwerkarbeit auch die Koordination von MiSHN. Finanzmittel könnten von der FHH (entweder die BSB oder in dem wir uns direkt an die Bürgerschaft wenden), Stiftungen, dem Verein FabCity oder dem Schülerforschungszentrum (Sfz). Die Kontaktaufnahme wird in Kürze durch die entsprechende MiSHN-Arbeitsgruppe erfolgen. Diese soll auch die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen für die Schaffung der Stelle erforschen und eine Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil erarbeiten. Wenn Du dabei sein möchtest, um Hamburger Schulen in den Genuss kostenloser Hackdays kommen zu lassen, melde dich bei Jan oder Pascal. Wenn du oder dein Initiative/Organisation das Projekt unterstützen willst, melde dich bitte auch! Da die Organisation von Hackdays und der Material-Verleih genau das Kerngeschäft der TUHH Kinderforscher wären, notierte Gesine Liese fleißig mit. Mittlerweile haben die Kinderforscher allerdings zwei andere Projekte an Land gezogen, weshalb das Projekt die Möglichkeiten der TUHH Kinderforscher derzeit übersteigen würde. Wir bedanken uns nochmal ausdrücklich bei Franziska stellvertretend für MakeYourSchool für ihren “Besuch”.

Unabhängig von MakerYourSchool, also eine Nummer kleiner, haben wir beschlossen, dass wir einen gemeinsamen MiSHN-Hackday organisieren wollen, in dem Schüler*innen und Lehrkräfte der MiSHN Makerspaces zusammenkommen und Spaß haben. Wir hoffen, dass das bakd möglich ist. Wenn du dich bei der Organisation des Events einbringen möchtest, melde dich gerne!

Daran anschließen besprachen wir die mitgebrachten Themen der Anwesenden. Ein großes Thema war wieder einmal der Aufbau eines Schul-Makerspaces. Kollegen der Sts Bramfeld wurden von Kollegen beraten, die bereits weiter sind im Aufbau. Ein erstes Ergebnis davon ist, dass die Sts Bramfeld die Förderung der BSB bei der Anschaffung von Mikrocontrollern im Rahmen des Digitalpakts beantragt hat. Die BSB fördert ausgewählte Geräte mit einem Betrag von 20€. Geräte mit Preisen (Arduino) darunter werden vollständig übernommen. Bei teureren Geräten muss die Schule die restlichen Kosten übernehmen. Auch wenn das prersönliche Gespräch nicht zu ersetzen ist, findest du unten einen Einrichtungsleitfaden für die Einrichtung eines Schul-Makerspaces. Jan Frühling bot an, dass man ihn jederzeit in der Machbar! besuchen könnte. Das gilt auch für den Stübi-Makerspace, das LdF@MINTarium und sicher auch für die anderen MiSHN Makerspaces. Verabredet euch!

Nach dem Besprechen weiterer kleinerer Themen ging eine kleinere Runde zum Ausprobierteil über. Nach dem angestoßen wurde, stellte Jan seine Arbeit im Distanzunterricht Informatik mit einem kooperativen Programmiertool (leider Name vergessen, @Jan: Wenn du das liest, bitte hinzufügen) und ich (Pascal) zeigte meinen Distanzunterricht mit Tinkercad und Code.org. Bei Tinkercad stellte ich die Circuits/Schaltkreise Funktion vor, mit der Arduinos und Micro:Bits simuliert werden können. Vom Entwerfen von Schaltungen bis hin zum Programmieren ist alles möglich. Die Funktion erinnert an Fritzing, nur das eben die Simulation und Programmierung hinzukommt. Alles kostenfrei. Natürlich verfolgen Firmen mit solchen kostenlosen Angeboten das Ziel, neue Kunden zu werben, aber wir sagen, dass das ok ist, wenn man es thematisiert. Besser wäre aber immer Open Source. Leider habe ich es versäumt, dieses Arduino Lernheft zu zeigen.

Hier findest du das Chat-Protokoll mit interessanten Links und Hinweisen. Das nächste Netzwerktreffen soll dann in Präsenz im MINTarium stattfinden. So wie vor Corona geplant. Termin steht noch nicht fest. Bis dahin alles Gute! Viel Spaß beim Machen! Meldet euch gerne in der Zwischenzeit.



Bericht: Zweites MiSHN Treffen

Das eigentlich zweite Treffen war dann für März 2020 im MINTarium geplant. Also ein Jahr Pustekuchen!

Wir nehmen jetzt aber wieder Fahrt auf. Das zweite Treffen fand am Freitag den 26.02.2021 im Videokonferenzraum von Jans (Voß) Schule statt. Leider fiel der Entschluss für das Treffen, so kurzfristig, dass lediglich sechs Mitglieder dabei sein konnten.

Deshalb schonmal zum Merken:

Freitag, 30.04.21, 15 Uhr bis open End ;-), 3tes Treffen MiSHN

Tagesordnung noch offen, Vorschläge gerne an Jan oder Pascal oder am besten weiter unten eintragen. Neben dem wichtigen Schnacken und Netzwerken, wollen wir natürlich auch was machen. Sicher ist im April auch wieder Videokonferenz angesagt. Das heißt aber ja nicht, dass wir nichts machen können! Online/Offline Apps sind sowieso möglich. Wenn ihr aber vorher mitteilt, was man für euer Mitmachangebot benötigt, kann man sich das ja auch besorgen/zusammen suchen. Also Arduino oder so haben ja wahrscheinlich viele rumfliegen.

Chat-Protokoll vom Treffen

Themen:

  1. Sense-Box
    Jan stellt die Möglichkeit vor, wie die SenseBox als günstige Co2-Ampel Alternative genutzt werden kann. Er zeigt die Komponenten und wie man verkabelt. Konstantin zeigt noch, wie man die passende (Arduino) Firmware bekommt und wie Daten der Sensebox dann in der Cloud einsehbar sind.

    @JAN UND KONSTANTIN: VIELLEICHT HAUT IHR HIER NOCHN PAAR INFOS REIN?


  2. FabCity Netzwerk - vorgestellt von Benedikt

    Seit kurzem ist der FabCity Verein gegründet worden. Was FabCity ist, erfahrt ihr auf der Website. Das Fab-City Netzwerk Hamburg wird von der Wirtschaftsbehörde und durch die EU gefördert. Ein Ziel ist die Entwicklung und Katalogisierung von Open-Source Hardware. FabLab Starter Kits sollen entwickelt werden. Die Idee dahinter ist, dass sich angehende FabLabs mit diesen Kits ihre ersten Maschinen selber bauen. Neben der Förderung von digitaler Fertigung und Kreislaufwirtschaft ist Bildung ein zentraler Aspekt im FabCity Netzwerk. Allerdings liegt der Fokus eher auf außerschulischen Angeboten.

    Durch das Gespräch kam ein Kontakt zwischen Konstantin (StS Horn) und Benedikt zustande. Die räumliche Nähe des neuen FabCity Hauses und der StS Horn legt natürlich eine Kooperation nahe.

    Pascal ergänzt, dass eine Nutzung von Schulräumen nach Schulschluss möglich und sinnvoll ist. Warum soll z.B. der top-ausgestattete Stübi-Makerspace so viel leerstehen? Dafür müssten außerschulische Partner (FabCity, TUHH Kinderforscher, Bücherhallen, FabLabs oder Makerspaces wie z.B. das HoFabLab, Körber-Stiftung mit CodeWeek, …) gewonnen werden und Nutzungsverträge mit den Eigentümern der Gebäude (Schulbau Hamburg, GMH) geschlossen werden. Bleibt die Frage, wie so etwas koordiniert werden kann? Der Stübi-Makerspace-Verein, der den Nutzungsvertrag schließt und dann das Programm aus after-school und Wochenend Angeboten erstellt und die Umsetzung koordiniert? Könnte so etwas von FabCity geleistet werden? Wäre das nicht generell ein interessantes Modell für FabCity, wenn man das auf die ganze Stadt ausweitet? Wir hätten mit den MiSHN Schulen dezentral Makerspaces als Veranstaltungsorte für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung. Zuerst im Rahmen von Schulveranstaltungen und irgendwann mit externem Partner (Bücherhallen, Makerspaces/FabLabs, codeweek, …), der eine Nutzung macht, die dann an die breite Bevölkerung gerichtet ist. FabCity könnte solche Nutzungen vermitteln und Nutzungspatenschaften übernehmen oder selber die Nutzung organisieren.

  1. Stübi-Makerspace, Stübi-Makerspace und Stübi-MakerApp (perspektivisch MiSHN-Maker-App)

    Pascal stellt den aktuellen Stand des Stübi-Makerspace Konzepts vor und erhält Rückmeldung, Anregungen und Ideen vom Netzwerk. Die Schule Stübi bekommt ein neues Werkstattgebäude. Darin steht ein komplett frei einrichtbarer Raum zur Verfügung. Dieser soll mit Hilfe von Eigenmitteln der Schule und zusätzlich eingeworbenen Spendengeldern zu einem Makerspace-Konzeptraum zur Förderung der 21st century skills werden. Murat (codeweek/Körber Stiftung) bietet Hilfe bei der Suche an. Körber-Stiftung kommt nicht in Frage. Das ganze Gebäude mit Holz-, Metall- und Textilwerkstatt samt Maschinenräumen, den Sachunterrichts und Kunsträumen soll der neue Stübi-Makerspace werden.

    Nun ist es so, dass ein schöner Raum noch keinen guten Unterricht macht. Daher arbeitet die Schule parallel auch an einem pädagogischen Konzept für den Stübi-Makerspace (siehe Link unten). Es beeinhaltet als zentrales Element ein Stübi-Maker-Kompetenzmodell und ein zugehöriges Level-System (Gamification). Die Schüler:innen können in einem Levelsystem vom Stübi-Crator (Level 1) über Stübi-Builder (Level 2) und Stübi-Developer (Level 3) zum Stübi-Maker (Level 4) werden. Dazu müssen sie Punkte sammeln, die sie nach der Durchführung vorgeschlagener oder eigener Projekte erhalten. In der (noch zu entwickelnden) Stübi-Maker-App können die Schüler:innen ihren Highscore und die Projekt-/Produktvorschläge nach Leveln und Kategorien geordnet einsehen. Wenn ich z.B. Level 2: Stübi-Builder bin, kann ich mir z.B. die Kategorie Programmierung angucken. Ich erwerbe folgende allgemeine Kompetenz:

    Nutze grundlegende Programmier-Konstruktionen um einfache Programme zu kreieren

    Dann wähle ich z.B. das Projekt “Scratch #2 - Erzähle eine Geschichte (Projekt)” aus, bei dem ich 5 Punkte einsammeln kann. Habe ich insgesamt 45 Punkte im Level 2 gesammelt bin ich Level 3: Stübi-Developer. Mit jedem Level nehmen die Rechte (Berechtigungen für Maschinennutzung oder Heimarbeit, Ausleihe etc.) aber auch die Pflichten (Kurse für andere geben, Projektpatenschaften übernehmen, …) zu. Genaueres dann irgendwann im Konzept und der Praxis.

    Es wurde nach der Vorstellung des Konzepts darüber diskutiert, ob die Stübi-Maker-App nicht besser eine MiSHN-Maker-App wäre. Pascal erhebt kein Patent auf die Idee (#Patentrechtabschaffen;) und ist sehr dafür, bei der Entwicklung mit Schüler:innen, Kolleg:innen und anderen Akteuren zusammenzuarbeiten. Als MiSHN-Konzept wäre die Strahlkraft des Konzepts als praktische Umsetzungsvariante von Maker-Education sicher größer, merkt Konstantin an. Andere Schulen im Netzwerk oder auch aus anderen Bundesländern könnten das System adaptieren. Der App-Code wäre natürlich opensource… Auch was für FabCity? Dann könnte man groß auch für den Erwachsenenbereich denken. FabCity-MiSHN-App: Maschinen-, Lehrgangsbuchungen, Tutorials, Projektvorschläge mit Beschreibung, Scoreboard, Kompetenzprofil, Skillübersicht, Maschinenberechtigungen mit denen Maschinen freigeschaltet werden können, wenn sie gebucht sind… Wer kann sowas? Email eintragen hier ;)


Themen, vorab Diskussionsbeiträge, Fragestellungen und Vorschläge für Aktivitäten zum 3ten MiSHN Treffen am 30.4.21 (zum Teil heute angesprochen)

BITTE EINFACH HIER REINSCHRIBEN - MIT NAME WENN DU WILLST - Kommt dann in die Tagesordnung oder wir gehen das hier mal schnell durch beim nächsten mal


Also wie gesagt:

Freitag, 30.04.21, 15 Uhr bis open End ;-), 3tes Treffen MiSHN

Im Moment koordinieren Jan (Voß) und Pascal das Netzwerk und planen die Treffen. Willst du dich mehr einbringen? Melde dich bei den beiden und trag dich als Mitglied ein!



Bericht: Erstes MiSHN Treffen

Wir haben uns am Freitag den 27.09.19 zum “konstituierenden” ersten Treffen von MiSHN in der Machbar! der Max-Brauer-Schule getroffen. Danke Jan (Frühling), ihr wart tolle Gastgeber! War eine super Veranstaltung!

Protokoll vom Treffen



Informationen: Maker Bewegung und Makereducation in Schulen

Einführungsvideos:

Maker Ed: Maker Education as a Learning Approach

Maker Ed Youtube Kanal

Maker Faire - Tracks ARTE

MAKERSPACE - Paradies der Prototypen

Der Maker Space | Kurzvorstellung

MakerTalk - Episode 1: Das MakerForum

Classroom Tour-MAKERSPACE

Our New Makerspace: STEM And STEAM In An Elementary Classroom

MakerEd - Textiles Gestalten im Sinne der Maker Education (2.1)

Einführungsliteratur:

MAKER SPACES IN DER SCHULE: SO GEHT LERNEN HEUTE - Save the Children (2021)

MAKER EDUCATION IN DER SCHULE Prinzipien, Beispiele und Konzeption - für das Netzwerk School Fablab, Workshop am 23.6.2021

Sandra Schön, Martin Ebner und Kristin Narr (2016) (Hrsg.): Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendli-
chen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten.

Stilz, Melanie; Ebner, Martin & Schön, Sandra (2020). Maker Education. Grundlagen der werkstattorientierten digitalen Bildung in der Schule und Entwicklungen zur Professionalisierung der Lehrkräfte. In: Martin Rothland & Simone Herrlinger (Hrsg.) Digital?! Perspektiven der Digitalisierung für den Lehrerberuf und die Lehrerbildung, Buchreihe Beiträge zur Lehrerbildung und Bildungsforschung. Münster: Waxmann, S. 143-159

The Maker Movement in Education
ERICA ROSENFELD HALV ERSON, University of Wisconsin–Madison
K IMBERLY M. SHER IDAN, George Mason University

ARBEITSLEHRE – DAS „MAKER “ FACH
Dr. Melanie Stilz & Manuela Weber
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre (IBBA) | Hochschultage Berufliche Bildung 20

Synergie Magazin - FACHMAGAZIN FÜR DIGITALISIERUNG IN DER LEHRE | #04

Meaningful Making Books 1 & 2 - FabLearn

Studie zu Kreativräumen in Berlin (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Landesinitiative Projekt Zukunft, 2013):
Innovations- und Kreativlabs in Berlin – eine Bestandsaufnahme
Räume und Events als Schnittstellen von Innovation und Kreativität
Studie (PDF)

Evaluationsbericht “Fab Lab@School” der Päd. Hochschule Wien

Potenziale und Barrieren für den Einsatz von Fablab-Technologien im Schulunterricht (Uni Bremen)

Making trifft auf Schule: Selina Ingold, Björn Maurer, Daniel Trüby (Hrsg.)(2019)

Learning Design for Children and Youth in
Makerspaces: Methodical-Didactical Variations of
Maker Education Activities Concerning Learner’s
Interest, Learning with Others and Task Description
Martin Ebner1,*, Sandra Schön2, Kristin Narr3, Maria Grandl1, Elaine Khoo4

Overview of the Maker Movement
in the European Union - JRC Technical Reports - Paulo Rosa
Federico Ferretti, Ângela Guimarães Pereira, Francesco Panella, Maximilian Wanner. 2017

Name of the publication: eLearning Papers
ISSN: 1887-1542
Publisher: openeducation.eu

Handbuch Fab Labs - Einrichtung, Finanzierung, Betrieb, Forschung & Lehre
Autor*innen: Iris Bockermann, Jan Borchers, Anke Brocker, Marcel Lahaye, Antje Moebus, Stefan Neudecker, Oliver Stickel, Melanie Stilz, Daniel Wilkens, René Bohne, Volkmar Pipek, Heidi Schelhowe

Material

https://maker-faire.de/news/2020/10/kostenlose-unterrichtsmaterialien-mit-make-education/

https://resources.makered.org/

Tüftelakademie der Jungen Tüftler:innen

https://www.fablabkids.de/

Makerstars

Handbücher für Hackathons - WirFürSchule

https://www.makerschule.de/

https://igs-i.de/wp-content/uploads/2016/11/makerspace.pdf

Online Kurse, Webinare, Präsentationen und Videos

Webinar von Natascha Koch zum Thema Making

Maker-Festival

MiSHN Präsentation zu MakerEd und Edu Makerspaces



Informationen: Einrichtungsleitfaden

MakerEd Leitfaden

Vorraussetzungen

Ausstattung

Alles kein Muss. Deine Hände und dein Kopf reichen aus, um Maker zu sein. Die Gegenstände sollen Tipps sein.

Raum

Werkzeuge, Geräte und Maschinen

Elektronik

Werkstoffe und Verbrauchsmaterial

Immer gut…



Informationen: Nice to know

Stiftungen:

Wettbewerbe

Repair-Cafés: